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Institut für Lösungsfokussierte Praxis (ILP)

Das Institut für Lösungsfokussierte Praxis ist spezialisiert auf Soziale Arbeit und Sozial(arbeits)forschung. Wir führen Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu den Kernleistungen von Sozialarbeit und hilfreicher Hilfe durch. Wir erforschen gelungene, gute Praxis in diversen Feldern der sozialen Arbeit und begleiten Organisationen bei der Weiterentwicklung ihrer KlientInnenarbeit, wenn diese verstärkt nutzerInnenorientiert und sicher gehen wollen, dass ihre Angebote von den KlientInnen als Verbesserungen erlebt werden. Damit NutzerInnenorientierung und Ressourcenorientierung nicht nur ein Schlagwort bleibt, unterstützen wir Organisationen neben Qualifizierungsangeboten für das Methoden- und Interventionsrepertoire auch einfach einzusetzende Qualitätsmanagementinstrumente in ihre Arbeit zu integrieren.

Mehr über unsere Aktivitäten als außeruniversitäres Forschungsinstitut erfahren sie hier: Verein OS'T

Eine Liste abgeschlossener und laufender Projekte finden Sie hier: Projekte

Unsere Arbeit am Institut für lösungsfokussierte Praxis basiert auf dem systemisch-lösungsfokussierten Ansatz und auf einer Weiterentwicklung des systemisch-lösungsfokussierten Ansatzes – dem Anzeichen-von-Sicherheit- Modell (Signs of Safety) Diese Weiterentwicklung des systemisch lösungsfokussierten Ansatzes stellt besondere Instrumentarien für die Arbeit mit mandatierten KlientInnen dar und wurde speziell für die Kinder- und Jugendhilfe entwickelt. Wir begleiten mittlerweile auch Organisationen, die in anderen Feldern tätig sind, dieses Modell in ihre Arbeit zu integrieren. Ein Spezifikum in unserer Arbeit ist auch, dass wir Beratungs-und Entwicklungsprojekte mit Forschung verbinden, um Lernprozesse nachhaltig zu befördern.

Wir haben Aus- und Fortbildungen bei Steve de Shazer, Insoo Kim Berg, Andrew Turnell, Janet Beavin Bavelas, Luc Isebaert, Scott Miller und Barry Duncan besucht und daraus das neue kooperative-klientInnengesteuerte-ergebnisorientierte Paradigma entwickelt, das die Ziele und die Ressourcen der KlientInnen und die Zusammenarbeit zwischen Fachkräften der Sozialen Arbeit (psychosozialen professionellen HelferInnen) und KlientInnen in den Mittelpunkt der Arbeit stellt.

Die Entwicklung dieses Paradigmas beruht auf 14 Jahren Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungsarbeit und ist eine Lernreise, auf der wir von KlientInnen, von professionellen HelferInnen und aus internationalen Forschungsergebnissen gelernt haben und weiterhin lernen wollen und werden.

Das neue klientInnengesteuerte-ergebnisorientierte Paradigma unterstützt Konzeptionen von Lebensweltorientierung, Empowerment, Sozialraumorientierung, Kritischer Psychologie und Resilienz. Das neue klientInnengesteuerte-ergebnisorientierte Paradigma entspricht der Recovery-Bewegung und der KlientInnenselbstvertretungsbewegung. Das neue klientInnengesteuerte-ergebnisorientierte Paradigma ist keine Utopie und keine praxisentkoppelte Theorie sondern ein Praxismodell mit profunden theoretischen Bezügen, das weltweit in unterschiedlichen Einrichtungen umgesetzt wird.


MitarbeiterInnen

Marianne Roessler Marianne Roessler

Wolfgang Gaiswinkler Wolfgang Gaiswinkler

Peter Kriegl
Peter Kriegl

Nepomuk Hurch
Nepomuk Hurch

Lösungsfokussierte Beratung, Lösungsfokussierte Supervision, Lösungsfokussierte Organisationsberatung, Gruppensupervision, Fortbildungen zum lösungsfokussierten Ansatz, Training, Sozialforschung, Angewandte Sozialforschung, Wirkungsanalysen, Interventionsforschung, Lösungsfokussierter Ansatz, Sozialarbeitsforschung, Aktivierende Befragung, Gemeinwesenarbeit, Empowerment, Partizipation, Coaching von Führungskräften, Gruppensupervision , Team-, Fall- und Einzelsupervision, Teamentwicklung, Coaching von Führungskräften, Leitbildentwicklung, Moderation von Tagungen und Sitzungen, Konfliktmoderation, Steve de Shazer und Insoo Kim Berg, Projektentwicklung und Projektentwicklungsberatung, Methoden- und Interventionsberatung

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